21.10.2026

Hiroshi Amako, Tenor
Hafez Babashahi, Klavier

Gustav Holst, Yumiko Samejima, Hugo Wolf, Robert Schumann

19:30 | Bank Austria Salon – Altes Rathaus
Wipplingerstraße 8, 1010 Wien

Abendkassa: € 30 / € 20 (Schüler und Studenten)

Der britische Tenor Hiroshi Amako, Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper, wird für seine elegante Klangschönheit und außergewöhnliche Diktion in verschiedenen Sprachen gefeiert. Zu den jüngsten Höhepunkten seiner Auftritte an der Wiener Staatsoper zählen Tamino in Mozarts „Zauberflöte“, Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“, Pong in Puccinis „Turandot“, Alfred in „Die Fledermaus“, Ferdinand in Thomas Adès’ „The Tempest“, Fenton in Verdis „Falstaff“, Narraboth in „Salome“, der Neuling in Brittens „Billy Budd“ und der Steuermann in „Der fliegende Holländer“, und arbeitete regelmäßig mit renommierten Dirigenten wie Bertrand de Billy, Philippe Jordan, Simone Young, Pablo Heras-Casado, Cornelius Meister, Kent Nagano und Christian Thielemann zusammen.

Hiroshi Amako ist ein vielgefragter Konzertsolist. Er trat in Liederabenden in der Wigmore Hall, beim Oxford Lied Festival und als Mitglied des Royal Academy Song Circle auf. Auf dem Konzertpodium trat er mit dem BBC National Orchestra of Wales, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Auckland Philharmonia Orchestra auf. Er ist ein erfahrener Interpret von Barockmusik und singt als Solist an der Seite prominenter Spezialisten wie Rachel Podger, Ton Koopman, John Butt und Stephen Layton.

Hiroshi Amako hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter den Dritten Internationalen Helmut-Deutsch-Liedwettbewerb in Wien 2021. Er wurde auch Finalist beim 57. Tenor Vias Contest und beim London Bach Society Bach Singer’s Prize. Geboren in Tsu, Japan, zog er im Alter von Acht Jahren nach Nordwales und studierte Musik am Trinity College in Cambridge sowie Gesang an der Royal Academy of Music. Von 2018-2020 war er Mitglied des Opernstudios der Staatsoper Hamburg, und ab 2020 wurde er in der Wiener Staatsoper tätig, zuerst im Opernstudio und dann als Mitglied des Ensembles.

Foto Credits: © Niklas Marc Heinecke